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Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Handeln drückt gesellschaftliche Werte aus, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit ökologischer Verantwortung und sozialer Gerechtigkeit verbinden. Für den Bereich der Ernährung und Verpflegung wurde die Trias von Ökologie, Gesellschaft und Wirtschaft durch die Dimension Gesundheit ergänzt.

 

Ökologie

Ökologisch nachhaltig zu handeln bedeutet, bezogen auf den gesamten Prozess der Speisenproduktion, vom Einkauf, über die Herstellung bis hin zur Abfallreduzierung, -Entsorgung oder Weiterverwertung des Abfalles, die Umwelt möglichst wenig zu belasten. Ein maßgeblicher Indikator für diese Belastung ist die Höhe der Treibhausgasemission.

Gesellschaft

Nachhaltiges Handeln in Bezug auf die Gesellschaft bedeutet, dass der Umgang mit den Partnern in Anbaugebieten weltweit, den Lieferanten, den Mitarbeitenden sowie den Tischgästen fair und sozial gestaltet ist.

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlich nachhaltig zu agieren bedeutet ressourcenschonend zu produzieren. Dazu gehört es beispielsweise Energie, Wasser, Reinigungsmittel optimal einzusetzen, regional einzukaufen oder Speisen möglichst innerhalb eines geringen Umkreises auszuliefern.

Gesundheit

Eine nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung bietet Mahlzeiten an, die die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Tischgäste fördert und erhält.

Das bedeutet u. a.:

  • Verpflegungsangebote auf Basis der DGE- Qualitätsstandards,
  • freie Verfügbarkeit von Trinkwasser,
  • Einhaltung einer einwandfreien Hygiene bei allen Prozessen,
  • ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze und -abläufe.