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		<title>Fit Kid: aktuelle Meldungen</title>
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			<title>Fit Kid: aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 04 Aug 2026 11:39:19 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DGE-Arbeitstagung thematisiert aktuelle Aspekte der Ernährung im Alter</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1931&#38;cHash=0a3317ce52f8172b743350c01d14d93b</link>
			<description>Altersveränderungen in allen Lebensbereichen wirken sich auf die Ernährung und die selbständige und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Lebensalter – diese demographische Entwicklung mit stetiger Zunahme der Anzahl und des Anteils betagter und hochbetagter Menschen ist seit Langem bekannt. Mit dem Eintreten der Baby-Boomer-Generation ins Rentenalter gewinnen die Belange älterer Menschen derzeit verstärkt an Bedeutung.<br />
Wie ändern sich Energie- und Nährstoffbedarf und gilt der DGE-Ernährungskreis auch für ältere Menschen? Wie sinnvoll ist eine Protein-Supplementierung und was sind effektive Strategien bei drohender Mangelernährung oder Exsikkose?<br />
Aktuelle Arbeiten liefern Antworten auf diese und weitere Fragen und werden auf der DGE-Arbeitstagung vorgestellt.</p>

<h2><br />
Longevity in aller Munde – gut versorgt auch im Alter</h2>

<p>Nach einer Einführung zur Rolle der Ernährung für gesundes Altern und Langlebigkeit widmet sich das Programm im ersten Themenblock dem präventiven Potenzial der Ernährung. Bei einem Blick über den Tellerrand wird zudem die Wichtigkeit gezielter Bewegungsförderung bis ins hohe Alter thematisiert. Im zweiten Themenblock stehen Aspekte der Ernährung älterer Menschen mit Unterstützungsbedarf im Mittelpunkt: Das kürzliche Update der DGEM-Leitlinie Klinische Ernährung und Hydrierung im Alter und das Praxisprojekt „GeGeSSEn“ zur Verbesserung der Ernährungsversorgung in stationären Senioreneinrichtungen werden vorgestellt.</p>

<h2><br />
Tipps für die Praxis in Einrichtungen und zu Hause</h2>

<p>In der abschließenden Diskussionsrunde tauschen sich Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis multidisziplinär über aktuelle Herausforderungen der Ernährung älterer Menschen im ambulanten Sektor aus und erörtern Ansätze zu deren Bewältigung. Als Gesprächspartner*innen in der Diskussion sind Céline Düzdag und Ilona Berg von den <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/service/vernetzungsstellen" target="_blank">DGE-Vernetzungsstellen</a> Seniorenernährung in Niedersachsen und Hessen beteiligt, die Herausforderungen und Erfahrungen aus den Bundesländern zur Verpflegung ältere Menschen und deren sozialer Teilhabe mitbringen. Die Arbeit der Vernetzungsstellen basiert unter anderem auf dem <a class="download" href="t3://file?uid=640">„DGE-Qualitätsstandard zur Verpflegung mit ,Essen auf Rädern' und in Senioreneinrichtungen“</a> (DGE-QST). Verschaffen Sie sich in unserem <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/fileadmin/user_upload/medien/Factsheets/Fact_Sheet_Seniorenverpflegung_bf.pdf" target="_blank">FactSheet</a> einen Überblick, warum sich der Einsatz des DGE-QST lohnt. Weitere Informationen zur Verpflegung im Alter erhalten Sie in unseren Broschüren der Serie <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/service/medien" target="_blank">DGE-Praxiswissen</a> sowie über die gleichermaßen informativen wie praxisnahen Kurzfilme „Frisch serviert: Filme mit Tipps zur Verpflegung älterer Menschen“, die oft gestellte Fragen aufgreifen. Auch die Rubrik <a class="internal-link" href="t3://page?uid=1082">„FÜR MEHR WISSEN“</a> bietet pflegenden An- und Zugehörigen ebenso wie Pflegekräften die Möglichkeit, ihr Wissen rund um die Ernährung und die Gestaltung einer gesundheitsfördernden und nachhaltigen Seniorenverpflegung zu erweitern, die in den weiteren Rubriken der Internetseite www.fitimalter-dge.de dargestellt ist.</p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/veranstaltungen/tagungen/arbeitstagung-2026/" target="_blank">www.dge.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:39:19 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zum Status pflanzenbetonter Verpflegung in Kitas und Schulen</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1930&#38;cHash=70f7c11cd8d3ab3f3548fe4a9393d34c</link>
			<description>Das Forschungsprojekt KAHUpE untersuchte Kenntnis, Akzeptanz und Herausforderungen bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 30% aller bundesweiten Kitas und 20% der allgemeinbildenden Schulen lieferten durch ihre Beteiligung die Ergebnisse in dieser Erhebung. Während knapp 40% der Kitas und 60% der Schulen unter „Fremdbewirtschaftung“ stehen, werden in beiden Einrichtungsformen weitere knappe 30% durch externe Lieferanten bedient. In 30% der Kitas erfolgt die Verpflegung durch Eigenbewirtschaftung, während es bei den Schulen nur 12 % sind. Mit über 50% dominiert in Kitas und Schulen das Konzept Cook & Hold (Warmverpflegung), gefolgt von Cook & Serve (Mischküche). Während in Kitas dafür zu 37% voll ausgestattete Zubereitungsküchen zur Verfügung stehen, sind es in den Schulen mit 39% Ausgabe-/Verteilküchen. </p>

<h2><br />
Umsetzung pflanzenbetonter Verpflegung erfolgt teilweise</h2>

<p>Die DGE-Qualitätsstandards zur Verpflegung in <a class="download" href="t3://file?uid=609">Kitas</a> und <a class="download" href="t3://file?uid=620">Schulen</a> formulieren klare Anforderungen an ein pflanzenbasiertes Verpflegungsangebot – darunter täglicheGemüse und Getreide, mindestens ein vegetarisches Gericht pro Tag sowie eine Beschränkung des Fleischangebotes auf maximal einmal pro Woche.<br />
Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen jedoch, dass diese Vorgaben nur in begrenztem Umfang umgesetzt werden und der DGE-QST noch nicht flächendeckend in den Bildungseinrichtungen etabliert ist. Besonders in der Kita hat sich der Umsetzungsgrad in den letzten Jahren kaum verändert und es sind wie auch schon in 2014 ein Drittel der Einrichtungen, die den DGE-QST als Grundlage heranziehen (vollständig oder teilweise). Bei den Schulträgern sind es 47%, davon 33%, die eine vollständige Umsetzung durchführen.</p>

<h2><br />
Wünsche der Träger zur Steigerung der Umsetzungsrate</h2>

<p>Aus Sicht der Träger stehen folgende drei Wünsche im Vordergrund, um eine pflanzenbetonte Verpflegung in Kitas und Schulen flächendeckend umzusetzen:</p>

<ul>
	<li>Informationen und Aufklärung über die Bedeutung und Notwendigkeit einer pflanzenbetonten Ernährung in Form von Öffentlichkeitsarbeit, Informationsveranstaltungen und Angeboten für Eltern, aber auch für die Träger selbst. </li>
	<li>Bildungs- und Ernährungsbildungsangebote für Kinder & Jugendliche, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Caterer sowie Küchen- und Hauswirtschaftskräfte zur Wissensbildung und als Handlungsgrundlage im Berufsalltag.</li>
	<li>Finanzielle Förderung zur Senkung der Kosten für die Mittagsverpflegung, zur Finanzierung von Hauswirtschafts- und Küchenfachkräften sowie für die Ausstattung von Küchen.</li>
</ul>

<p> </p>

<h2>Handlungsempfehlungen zur Unterstützung der schrittweisen Umsetzung</h2>

<p>Die Handlungsempfehlungen greifen die oben genannten Wünsche auf und so wird von den Autor*innen die konsequente Umsetzung der Ernährungsstrategie und damit die verbindliche Einführung der DGE-QST gefordert. Diese Maßnahme bewerten Sie als einen entscheidenden Schritt zur Verbreitung einer qualitativ hochwertigen und pflanzenbetonten Verpflegung. <br />
Dazu werden Kommunikationskampagnen, Vernetzungsaktivitäten, Ernährungsbildung mit Praxisbezug, Entwicklung und Aktualisierung von Verpflegungskonzepten und Leistungsverzeichnissen sowie eine passende Ernährungsumgebung mit entsprechenden strukturellen Rahmenbedingungen als notwendig erachtet um den zentralen Herausforderungen zu begegnen. Bei den Schulen ist dies die mangelnde Akzeptanz bei Schüler*innen und Eltern. Und bei den Kitaträgern werden Preiserhöhung bei Essensanbietern und somit auch bei Elternbeiträgen, aber auch strukturelle Defizite und Personalmangel genannt.<br />
Als hilfreiche Maßnahme wird auch die überregionale Vernetzung und der Erfahrungsaustausch untereinander bewertet. Die DGE stellt mit ihrem <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1915&amp;cHash=5d559c733b88a67182737221769393ce" target="_blank">Stammtisch für die Gemeinschaftsverpflegung</a> hier schon ein Angebot zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:24:28 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Workshop „Gesunde und nachhaltige Verpflegung in Kita und Tagespflege“ </title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1928&#38;cHash=1d788749431ff24f479c57bfc9a9f9f4</link>
			<description>Der kostenfreie „Bio kann jeder“-Workshop informiert umfassend über die Bedeutung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bio ist viel mehr als nur eine Sache des Geschmacks. Deswegen erfahren Sie auch, wie Nachhaltigkeit, Genuss und Pädagogik Hand in Hand funktionieren können. Sie erhalten praktische Informationen, welche Strategien Sie nutzen können, um ein zeitgemäßes Essensangebot mit Bio-Lebensmitteln zu schaffen.<br />
Der Workshop findet im Rahmen von „Bio kann jeder – Nachhaltig essen in Kita und Schule“ – einer bundesweiten Kampagne im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) am Mittwoch, den 16. September 2026 von 14.30 – 17.30 Uhr statt.</p>

<h2><br />
Programm und Anmeldung</h2>

<p>Giulia Nentwig vom Beratungsunternehmen a’verdis wird hilfreiche Tipps und Praxisbeispiele rund um die Themen Einkauf, Kalkulation, Kommunikation und Speiseplangestaltung vorstellen.<br />
Mit dabei ist zudem Sonja Fahmy, Referentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) für die Lebenswelt Kita. In Ihrer Arbeit unterstützt sie Träger, Einrichtungen sowie Verpflegungsverantwortliche und Eltern dabei, ein gesundheitsförderndes Verpflegungsangebot in Kitas umzusetzen. Sie gibt Einblicke in den <a class="download" href="t3://file?uid=609">„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas"</a> und den neuen <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">DGE-VerpflegungsCheck</a> sowie deren praktische Umsetzung. vor. Zudem wird Sie über relevante Aspekte der Ernährungsbildung für Kinder im Kita-Alltag sprechen, dazu gehören auch Themen zur Förderung der Geschmacksbildung und der Vorbildfunktion.<br />
<br />
Sind Sie<br />
•    Einrichtungsleitung bzw. Mitarbeitende von Einrichtungsträgern<br />
•    Erzieher*innen bzw. Tageseltern<br />
•    Küchenleitung, Mitarbeitende im Küchenteam bzw. Caterer<br />
•    Verantwortliche für die Vergabe von Verpflegungsleistungen<br />
•    Interessierte Akteur*innen (z.B. Mitglied eines Elternzusammenschlusses)?<br />
Dann melden Sie sich rechtzeitig an, denn die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt!<br />
Für eine schnelle und einfache Anmeldung nutzen Sie den Link des Veranstalters: <a class="external-link-new-window" href="https://averdishome.wordpress.com/bio-kann-jeder-am-16-septemer-2026-online/" target="_blank">www.averdis.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:59:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie wirksam sind Steuern auf Süßgetränke?</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1927&#38;cHash=0fac624e9c73b1f6b696af59560c0a11</link>
			<description>Wissenschaftler*innen ordnen in einem Schwerpunktartikel in der Fachzeitschrift ErnährungsUmschau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom Bundesministerium für Gesundheit Ende April 2026 vorgestellte Entwurf für ein Beitragssatzstabilisierungsgesetz für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) sieht die Einführung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke ab dem Jahr 2028 vor, orientiert an der britischen Herstellerabgabe. Ziel ist, Anreize für Produktrezepte mit geringerem Zuckergehalt zu setzen. Es wird mit jährlichen Einnahmen im Umfang von ca. 450 Millionen Euro gerechnet, die etwa für Angebote zur Primärprävention genutzt werden sollen. Mittel- bis langfristig werden durch die gesundheitlichen Effekte bzw. durch die Absenkung von Krankheitslast und Krankheitskosten Einsparungen für die GKV im Umfang von 20 bis 170 Millionen Euro pro Jahr erwartet. </p>

<h2><br />
Fachliche Einordnung der aktuellen Forschungen:</h2>

<ul>
	<li>Auswirkungen von Süßgetränken auf die Gesundheit: Die negativen Auswirkungen eines regelmäßigen Konsums von zuckergesüßten Erfrischungsgetränken („Süßgetränke“) auf die Gesundheit sind wissenschaftlich eindeutig belegt. Ein regelmäßiger Konsum führt zu einer Zunahme des Körpergewichts und des Adipositasrisikos bei Kindern und Erwachsenen. Es zeigt sich ebenfalls ein deutlich erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</li>
	<li>Auswirkungen von Abgaben: Weltweit haben mehr als 100 Länder Abgaben auf Süßgetränke eingeführt, darunter viele EU-Länder. Zahlreiche Studien zeigen eine wirksame Reduzierung des Konsums. Abgaben, die nach der Höhe des Zuckergehaltes gestaffelt sind, setzen ebenfalls Anreize zur Reduktion des Zuckergehaltes durch die Hersteller. So zeigte sich in Großbritannien ein deutlicher Rückgang des Anteils an Süßgetränken mit einem Zuckergehalt von über 5 g/100 ml um mehr als 30 %. Ebenso zeigt eine Mehrheit der Studien, die sich mit Einflussfaktoren auf die Adipositasprävalenz befasst hat, eine tendenzielle Verringerung der Prävalenz von Übergewicht und Adipositas, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Die WHO rät, dass eine Reduktion des Zuckergehaltes (z. B. zur Senkung des Risikos für ernährungsmitbedingte Erkrankungen) nicht durch die Verwendung von Süßungsmitteln ausgeglichen werden sollte. </li>
</ul>

<h2><br />
Abgaben auf Süßgetränke als Teil einer umfassenden Präventionsstrategie</h2>

<p>Um die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas zu senken, ist die geplante Abgabe zwar ein wichtiger und zentraler Baustein, die Wissenschaftler*innen fordern aber eine umfassendere Strategie mit weiteren Präventionsmaßnahmen. Zu diesen zählen sie unter anderem eine Verbesserung von Verpflegungs- und Bewegungsangeboten in Kitas und Schulen, eine Mehrwertsteuerbefreiung für Obst und Gemüse und eine Begrenzung von Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet.</p>

<h2><br />
Kita- und Schulverpflegung ist Primärprävention</h2>

<p>Eine gesunde und ausgewogene Kita- und Schulverpflegung, zu der auch ein Trinkwasserangebot gehört, fördert frühzeitig und langfristig gesunde Ess- und Trinkgewohnheiten. Sie kann daher als verhältnispräventive Maßnahme der Primarprävention zugeordnet werden. </p>

<h2><br />
Trinkwasser möglichst kostenfrei in Kita und Schule</h2>

<p>Der beobachtete Rückgang im Konsum steht nach Auffassung der Wissenschaftler*innen auch in Zusammenhang mit unterschiedlichen präventiven Maßnahmen, unter anderem der Verbesserung des Angebots von Trinkwasser als Alternative zu Süßgetränken in Schulen und Kindertagesstätten. Die DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in <a class="download" href="t3://file?uid=609">Kitas</a> und <a class="download" href="t3://file?uid=620">Schulen</a>  empfehlen, dass den Kindern und Jugendlichen während des gesamten Betreuungs- bzw. Schultags, auch während des Unterrichts und zu allen Mahlzeiten, Trinkwasser möglichst kostenfrei zur Verfügung steht. Das Angebot von zuckerhaltigen Softgetränken, insbesondere in den Kiosken vieler weiterführender Schulen, sollte durch attraktive Trinkbrunnen ersetzt werden. </p>

<h2><br />
DGE-Angebote von IN FORM</h2>

<p>Nutzen Sie als Schul-bzw. Verpflegungsverantwortliche unsere <a class="download" href="t3://file?uid=625">Broschüre</a>, um optimales Trinkverhalten im Schulalltag zu fördern. Zusätzlich erfahren <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/schule/getraenkeversorgung" target="_blank">Schulen </a>bzw. <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/essensanbietende/getraenkeversorgung" target="_blank">Essensanbietende</a> in der Rubrik „Getränkeversorgung“ warum Trinken so wichtig ist und was geeignete Durstlöscher sind.<br />
Kita-Fachkräfte erfahren in der Rubrik <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/dge-qualitaetsstandard/gestaltung-der-verpflegung/getraenkeversorgung" target="_blank">„Getränkeversorgung“</a> ebenfalls wie die Umsetzung in der Einrichtung gelingen kann.</p>

<p><br />
Quelle: https://www.gemeinsamgutessen.de</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:33:21 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweite Aktionswoche zum Tag der Schulverpflegung im September</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1926&#38;cHash=7e30d2bc3f75baf95f7c4d026dac82bf</link>
			<description>In diesem Jahr werden die Aktionen der Vernetzungsstellen zum Tag der Schulverpflegung bundesweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 21. - 25. September 2026 finden Fortbildungen, Infoveranstaltungen und Mitmach-Aktionen statt – digital und vor Ort. Ab jetzt können Sie sich anmelden.<br />
Rund um das Motto „Vielfalt schmecken und entdecken“ gestalten die Vernetzungsstellen Schulverpflegung der Bundesländer die Aktionswoche mit viel Engagement gemeinsam mit zahlreichen Schulakteur*innen, Verpflegungsverantwortlichen, Schüler*innen und Eltern.</p>

<h2><br />
Abwechslungsreicher Stundenplan</h2>

<p>In einem übersichtlichen Stundenplan sind alle Veranstaltungen gebündelt. Dabei sind die Themen so vielfältig wie die Schulverpflegung selbst: Küchenplanung und Mensagestaltung, Hygienemanagement, Ernährungsbildung, Partizipation und Akzeptanzförderung, Beschaffung und Vergabe sowie Nachhaltigkeit – die Vernetzungsstellen decken mit ihrem Portfolio diese und weitere Aspekte ab. Gehen Sie in den Austausch, frischen Sie Ihr Wissen auf und setzen Sie Impulse für mehr Qualität in der Schulverpflegung. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist überwiegend kostenlos. <br />
Jetzt schon anmelden!<br />
Sie finden den Stundenplan mit Anmeldemöglichkeiten zu allen Veranstaltungen zusammengefasst auf der Webseite des Bundeszentrums für Kita- und Schulverpflegung. Nutzen Sie bereits jetzt die Gelegenheit zum Stöbern und melden Sie sich an – alle Beteiligten freuen sich auf Ihre Teilnahme!<br />
Grundlage für die Angebote bietet der <a class="download" href="t3://file?uid=620">„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Schulen“</a>. Er unterstützt alle für die Verpflegung verantwortlichen Personen dabei ein zukunftsfähigeres Verpflegungsangebot in schulischen Einrichtungen zu gestalten und anzubieten, so dass alle Schüler*innen der Primar- und Sekundarstufe die Möglichkeit haben aus einem gesundheitsfördernden und nachhaltigen Angebot im Rahmen von Frühstück, Zwischen- und Mittagsverpflegung zu wählen. Praxisbezogen erläutert der DGE-Qualitätsstandard die Anforderungen an eine ausgewogene und nachhaltigere Lebensmittelauswahl sowie an die Speiseplanung und –herstellung. Material wir Praxiswissen-Broschüren, FactSheets, Poster, etc. dazu finden Sie bei unseren <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/service/medien" target="_blank">Download-Medien</a>.</p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/bundeslaender/aktionstag" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de/bundeslaender/aktionstag</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:23:43 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zu Ernährungspraktiken junger Menschen in Deutschland</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1925&#38;cHash=7244c9f75946d9437c911ebfcbbec05f</link>
			<description>Eine Studie der Hochschule Fulda zeigt, wie Bildungsniveau, Geschlecht und soziale Herkunft das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Stichprobe wurden etwa 1.600 Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren in Deutschland repräsentativ ausgewählt und online befragt. <br />
Ausgewählte Ergebnisse</p>

<ul>
	<li>17,4 % der Befragten ernähren sich vegetarisch, 2,4 % vegan, etwa 80 % isst Fleisch. Unter den vegetarisch oder vegan Essenden befinden sich mehr weibliche als männliche junge Menschen (63,1 % bzw. 34,3 %). </li>
	<li>Ihre Selbsteinschätzung zu einer umweltbewussten Ernährung unterscheidet sich vor allem nach Bildungsniveau: Mehr als die Hälfte der Befragten mit höherer Bildung ernährt sich eigenen Angaben zufolge bereits umweltbewusst. Bei den Befragten mit mittlerer und niedriger Bildung waren es jeweils 38,2 %. </li>
	<li>Je pflanzenbasierter ihre Ernährungsweise, desto häufiger schätzten sich die Befragten als umweltbewusst ein.</li>
	<li>Über alle Ernährungsweisen hinweg war es mehr als der Hälfte wichtig, die Auswirkungen ihrer Essgewohnheiten auf die Umwelt zu verstehen (57 % der Fleischesser*innen, 72 % der Vegetarier*innen und etwa 82 % der Veganer*innen). Eine ähnlich hohe Zustimmung von mehr als der Hälfte der Befragten gab es über alle Bildungsniveaus hinweg. </li>
	<li>Die Mehrheit aller Befragten (rund 53 %) betrachtet Fleischverzicht als einen Nachhaltigkeitsindikator, jede*r Fünfte (21,6 %) nicht.</li>
	<li>Von allen Fleischesser*innen will knapp die Hälfte (etwa 45 %) „in Zukunft weniger Fleisch essen.“ Je höher das Bildungsniveau, desto eher möchten sie weniger Fleisch essen (52 % hohes vs. 39 % bzw. 40 % mittleres und niedriges Bildungsniveau). </li>
	<li>Mehr als die Hälfte (56,4 %) bereitet 2-mal in der Woche oder häufiger Fleisch selbst zu. Über alle Bildungsniveaus hinweg gibt jede dritte Person an, etwa 3- bis 4-mal pro Woche“ oder häufiger Fleisch zuzubereiten. Hierbei nimmt die Häufigkeit der Fleischzubereitung mit steigendem Bildungsniveau ab.</li>
</ul>

<h2> </h2>

<h2>Höheres Bildungsniveau ist stärker für Fleischreduktion sensibilisiert</h2>

<p>Die vorliegende Studie zeigt, dass sich junge Menschen im Alter von 16-29 Jahren im Vergleich zur Gesamtbevölkerung mehr als doppelt so häufig vegetarisch ernähren, so die Wissenschaftler*innen. Auch eine vegane Ernährungsweise werde im Vergleich zur Gesamtbevölkerung häufiger praktiziert. <br />
Gleichzeitig spielt der Fleischverzehr für viele junge Menschen eine wichtige Rolle: Sie weisen im Vergleich zu anderen Altersgruppen der Gesamtbevölkerung den höchsten täglichen Fleisch- und Wurstverzehr auf. Die vorliegende Studie zeige deutlich, dass ein höherer Fleischverzehr mit jüngerem Alter und männlichem Geschlecht assoziiert ist, so ein Fazit. Dagegen gehe ein beabsichtigter Fleischverzicht mit einem hohen Bildungsniveau einher. <br />
Auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.jobundfit.de/fuer-tischgaeste/energiebedarf-1/mischkost" target="_blank">JOB&FIT-Seite</a> finden Berufstätige und Studierende Praxistipps zur vegetarischen Ernährung im Berufs- und Studienalltag.<br />
Verpflegungsverantwortliche in der Betriebs- bzw. Hochschulverpflegung können sich bei der Zusammenstellung ihrer Speisepläne am <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/Poster_LMH%C3%A4ufigkeiten/Poster_Schule_Mittagsverpflegung.pdf" target="_blank">Poster zur Mittagsverpflegung</a> an den Lebensmittelqualitäten und -häufigkeiten für ein gesundheitsförderndes und nachhaltiges Mittagessen an fünf Verpflegungstagen orientieren. </p>

<p><br />
Ein entsprechendes Poster gibt es auch für die Schulverpflegung mit Orientierungswerten sowohl für die Primar- und die Sekundarstufe. Werden bei Ihnen auch vegane Angebote angefragt, erfahren Sie in unserem <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/schuleplusessen/infomaterial/Kurzdarstellung_Kriterien_veganes_Mittagessen_Schulen_nicht_barrierefrei.pdf" target="_blank">FactSheet</a> wie die Umsetzung gelingen kann. Hier erfahren Sie wie die <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/mehr-wissen/ernaehrung-von-kindern-und-jugendlichen-1" target="_blank">Weichen für die Ernährung im Kindes- und Jugendalter</a> gestellt werden. <br />
Erfahren Sie in unserem FactSheet <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/schuleplusessen/infomaterial/Bunt_und_gesund_essen_factsheet_nicht_barrierfrei.pdf" target="_blank">„Bunt und gesund essen“</a> warum der Wunsch junger Menschen nach pflanzenbetonten Speisen die Umwelt schont.</p>

<p>Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/nachhaltigkeit-ernaehrungspraktiken-junger-menschen-in-deutschland" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:29:38 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsches Schulbarometer 2026</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1924&#38;cHash=d72b9f53a5567a5be16d42db403a2480</link>
			<description>Lehrkräfte und Lernende wünschen sich mehr Partizipation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Robert Bosch Stiftung lässt seit 2019 regelmäßig repräsentative Befragungen zur aktuellen Situation der Schulen in Deutschland durchführen, die unter dem Namen Deutsches Schulbarometer veröffentlicht werden. Die neue Publikation fasst die zentralen Ergebnisse einer Befragung unter Lehrkräften an allgemein- und berufsbildenden Schulen in Deutschland zusammen, die zwischen 11. November und 02. Dezember 2025 durchgeführt wurde. <br />
Für knapp die Hälfte der Lehrkräfte ist demnach das Verhalten ihrer Schüler*innen die größte Herausforderung im beruflichen Alltag. Wie schon im Jahr davor lag der Schwerpunkt der Befragung auch in diesem Jahr beim Thema „Demokratiebildung“.  Rund jede zweite Lehrkraft wünscht sich mehr Einsatz für Demokratiebildung an ihrer Schule. </p>

<h2> </h2>

<h2>Mitbestimmung trotz struktureller Hindernisse </h2>

<p>Die Ergebnisse zeigen, dass eine Mehrheit der Lehrkräfte zusätzlichen Handlungsbedarf bei der Demokratiebildung sieht, zugleich aber strukturelle Hindernisse wie die fehlende Unterrichtszeit als zentrale Hürden benennt. Zudem wurde deutlich, dass Partizipationsmöglichkeiten von Schüler*innen im Schulalltag vielfach begrenzt bleiben und sich häufig auf einzelne Bereiche beschränken. Auch das Schulbarometer für das Schuljahr 25 / 26 mit Schüler*innen bestätigt diesen Befund. Zudem wird klar, dass Schüler*innen sich deutlich mehr Mitbestimmung wünschen.</p>

<h2><br />
Schule vom Lern- zum Lebensort entwickeln</h2>

<p>Nutzen Sie die Schul-Verpflegung, um das Thema <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/schule/bewirtschaftungsformen/paedagogisches-konzept" target="_blank">„Partizipation“</a> umzusetzen. Lassen Sie die Lernenden beim Angebot von „Essen und Trinken“ und der Gestaltung einer fairen Ernährungsumgebung mitbestimmen. Machen Sie die Schule nicht nur zum Lern-, sondern auch zum Lebensort und versuchen Sie die Schüler*innen bei dem Thema mitzunehmen. In Ihrem Verpflegungskonzept können Sie gemeinsam festlegen an welchen Stellen und in welchem Umfang die Lernenden beteiligt werden. Wenn die Schule zum „Wohlfühlort“ wird, partizipieren davon alle Beteiligten. <br />
Neben der Mittags-Verpflegung kann auch bei der möglichen Umsetzung eines <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/Schule/Fruehstuecken_Schule_barrierefrei.pdf" target="_blank">Frühstückskonzeptes</a> neben den Pausenzeiten, die Kommunikation mit den Schüler*innen und deren Partizipation sowie die Gestaltung der Ernährungsumgebung mitberücksichtigt werden. Auf der Homepage des DGE-Projektes „Schule + Essen = Note 1 “ erfahren Schulen wie eine Umsetzung gelingen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:43:35 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bericht über die Veranstaltung „Verpflegung für Jung und Alt: Alles aus einem Topf?“</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1923&#38;cHash=f3201b59078a6d9b6bd587166177e80b</link>
			<description>Wie können Menüdienste und Caterer die Verpflegung von der Kita bis zur Senioreneinrichtung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Fachleute aus den Bereichen Leitung, Management Verwaltung, Beratung, Hauswirtschaft, Küche und Qualitätssicherung nahmen an dem Austausch teil. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Herausforderungen und Besonderheiten der unterschiedlichen Lebenswelten (Kita/Schule: Ferienzeiten, Senioren: bedürfnisgerechte Vollverpflegung) zu berücksichtigen. </p>

<h2><br />
Besonderheiten der Lebenswelten</h2>

<p>Zu Beginn der Veranstaltung stellte Theresa Lehnen von der Vernetzungsstelle Seniorenernährung Rheinland-Pfalz den <a class="download" href="t3://file?uid=640">„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung mit „Essen auf Rädern“ und in Senioreneinrichtungen“</a> vor. Hierbei ging sie insbesondere auf die Unterschiede und Besonderheiten der <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/mehr-wissen/ernaehrung-im-alter" target="_blank">Verpflegung älterer Menschen</a> im Vergleich zu anderen Zielgruppen ein. Dabei ist nicht nur der Energiegehalt der Speisen anzupassen, bestimmte Nährstoffe wie beispielsweise das Protein rücken verstärkt in den Vordergrund. Bei <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/fuer-die-kueche/spezielle-anforderungen" target="_blank">Erkrankungen</a> wie Demenz, Kau- und Schluckstörungen oder Sarkopenie können weitere Anpassungen der Kost nötig sein. </p>

<p><br />
Alltagsnah berichtete dann Daniela Kirsch über ihre Erfahrungen aus der Praxis eines großen Cateringunternehmens. Sie arbeitete die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Zielgruppen heraus und zeigte Herausforderungen auf. Anhand von drei ganz konkreten Beispielen ließ sie die Teilnehmenden wissen, worauf es ankommt und wie Garzeiten, Zusammenstellung des Gerichts, Würzung und Konsistenz angepasst werden können. Frau Kirsch wusste: „Mindestens so wichtig wie die Anpassung der Gerichte an die Tischgäste des Kunden, ist die Kommunikation gegenüber den Gästen, Eltern bzw. Angehörigen, Mitarbeitenden in den Einrichtungen, aber auch gegenüber dem eigenen Personal.“ <br />
Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden in Kleingruppen, wie vier vorgegebene Rezepte an die Bedürfnisse von Senior*innen angepasst werden können. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Umsetzbarkeit in der Gemeinschaftsverpflegung sowie die Präsentation des Essens auf dem Teller. Abschließend wurden die Ergebnisse kurz im Plenum vorgestellt und diskutiert. Kurzweilige zwei Stunden brachten zahlreiche Erkenntnisse und setzten wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit der Teilnehmenden.</p>

<p>Quelle: <a href="https://www.dge-hessen.de/wp-content/uploads/2026/06/Nachbericht_Fortbildung_Caterer.pdf">https://www.dge-hessen.de/wp-content/uploads/2026/06/Nachbericht_Fortbildung_Caterer.pdf</a></p>

<p> </p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:53:21 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DGE-Qualitätsstandards: Stakeholderprozess geht in die nächste Runde</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1922&#38;cHash=d98af5c851b0919c11ca725a2369d654</link>
			<description>Am 9. Juli wurde der 2025 gestartete partizipative Überarbeitungsprozess der DGE-Qualitätsstandards...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der regelmäßige Austausch mit allen relevanten Stakeholdergruppen ist ein elementarer Bestandteil des partizipativen Prozesses.“ so die Leitung des Referates Gemeinschaftsverpflegung Dr. Jasmin Geppert. Insgesamt sind 17 Vertreter*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Praxis und Institutionen etc. der Einladung gefolgt. In dem 2-stündigen Treffen wurde der aktuelle Überarbeitungsstand vorgestellt. Grundlage der Überarbeitung ist das 2025 verabschiedete Feinkonzept zur strukturellen Anpassung der DGE-Qualitätsstandards. Des Weiteren wurden im Rahmen des Arbeitsprozesses aber auch Fragen identifiziert, die in den bisherigen Veranstaltungen so noch nicht sichtbar waren. Hier gab das Treffen genügend Raum, erneut in den Austausch zu gehen und alle Blickwinkel der unterschiedlichen Stakeholdergruppen zu berücksichtigen. Mit diesem Meinungsbild geht es in die weitere Arbeitsrunde.</p>

<h2>So geht es weiter</h2>

<p>Auch in der zweiten Jahreshälfte bzw. Anfang 2027 wird es weitere kurze Treffen zum aktuellen Erarbeitungsstand und neu aufkommenden Fragestellungen geben. Bei dem Vorgehen steht der Wunsch im Vordergrund, die DGE-Qualitätsstandards so zu überarbeiten, dass sie von allen Stakeholdergruppen mitgetragen werden. </p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:41:05 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenfreie Web-Seminarreihen „Beschaffung von Kita- bzw. Schulverpflegung“ ab September 2026 </title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1921&#38;cHash=e7de2684ce2eb8a34e6e99e3ea7a4552</link>
			<description>Das Bundeszentrum Kita- und Schulverpflegung bietet ab September 2026 wieder seine kostenfreien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beschaffungsprozess nimmt eine Schlüsselrolle für die Qualität der Kita- und Schulverpflegung ein. Hier werden die zentralen Weichen gestellt: </p>

<ul>
	<li>welche Produkte und Leistungen eingekauft werden,</li>
	<li>welche Qualitätskriterien gelten und </li>
	<li>wie Verpflegung praktisch organisiert wird.  </li>
</ul>

<h2> </h2>

<h2>Zielgruppe </h2>

<p>Die Web-Seminarreihen richten sich an öffentliche und freie Kitaträger, Schulträger sowie an freie Träger der Ganztagsbetreuung in Schulen, soweit bei der Beschaffung das öffentliche Vergaberecht zu berücksichtigen ist. Eingeladen sind außerdem alle, die mit dem Vertragsmanagement im Anschluss an ein Vergabeverfahren betraut sind.</p>

<h2><br />
Drei Themenwochen mit frei wählbaren Terminen</h2>

<p>In drei Themenwochen stehen Ihnen 15 Web-Seminare zur Auswahl. Die einzelnen Web-Seminare sind thematisch in sich geschlossen und frei wähl- und kombinierbar. Ausführliche Informationen finden Sie für die <a class="download" href="t3://file?uid=5730">Kita-Veranstaltungen in diesem Flyer</a> und für die <a class="download" href="t3://file?uid=5729">Schul-Seminare in diesem Flyer</a>.<br />
Je nach Bedarf können Sie einzelne Seminare besuchen oder an einer ganzen Themenwoche teilnehmen. Jedes Web-Seminar dauert 90 Minuten und findet jeweils von 9:00 bis 10:30 Uhr statt. Diese vermitteln Ihnen einen kompakten und aktuellen Überblick über das Beschaffungsmanagement – von der rechtssicheren Vorbereitung über die Leistungsbeschreibung bis zur Vertragsdurchführung. Aktuelle Themen und Veränderungen im Vergaberecht, Aspekte der Nachhaltigkeit sowie die DGE-Qualitätsstandards werden dabei ebenso aufgegriffen wie Fragen aus der Praxis. </p>

<ul>
	<li>Zur Anmeldung für Kitaträger geht es auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/e-learning-angebot/beschaffung-von-kitaverpflegung" target="_blank">Seite des Bundeszentrums</a></li>
	<li>Zur Anmeldung für Schulträger geht auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/e-learning-angebot/beschaffung-von-schulverpflegung" target="_blank">Seite des Bundeszentrums</a></li>
</ul>

<p> <br />
Die Seminare zum DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas- und Schulen sind jeweils für den Dienstag eingeplant. </p>

<p><br />
Quelle: h<a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/web-seminarreihe-zur-beschaffung-von-kita-und-schulverpflegung-neue-termine-in-2026" target="_blank">ttps://www.gemeinsamgutessen.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:04:52 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>