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		<title>Fit Kid: aktuelle Meldungen</title>
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			<title>Fit Kid: aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2026 10:40:18 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Tage der Kitaverpflegung</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1897&#38;cHash=17961dc7b95ef859b377d16e2a7bb76e</link>
			<description>Engagieren Sie sich für leckeres Essen in Kita und Kindertagespflege</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lecker essen in Kita und Kindertagespflege: Im Rahmen der Aktionswoche vom 04. bis 08. Mai 2026 haben die Vernetzungsstellen Kitaverpflegung der Bundesländer ein bundesweites Aktionsprogramm zusammengestellt. Der Start wird mit einer Auftaktveranstaltung unter dem Motto „Hochmotiviert in die Kitaverpflegung“ gefeiert. Melden Sie sich ab jetzt an und nehmen Sie online teil!<br />
Die Vernetzungsstellen Kitaverpflegung der Bundesländer laden Sie herzlich zu den Tagen der Kitaverpflegung 2026 ein: </p>

<ul>
	<li>Mit einer bundesweiten digitalen Auftaktveranstaltung startet die Aktionswoche am 4. Mai 2026.</li>
	<li>Vom 5. bis 8. Mai 2026 schließen sich vier spannende Thementage an.</li>
</ul>

<h2><br />
Motiviert bleiben: Fachlicher Auftakt</h2>

<p>Der Alltag in Kita und Kindertagespflege kann herausfordernd sein. Manchmal bleibt einfach zu wenig Zeit, sich für eine noch bessere Qualität der Mahlzeiten zu engagieren. Als Fachkraft haben Sie jedoch großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder. Deshalb möchten wir Sie motivieren, im Sinne einer guten Kitaverpflegung am Ball zu bleiben. Denn: Gesunde Kitamahlzeiten fördern kindliche Entwicklung, Konzentration und Wohlbefinden und legen die Basis für ein lebenslanges gesundes Essverhalten.<br />
Eine Übersicht aller Veranstaltungen finden Sie im Stundenplan auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/bundeslaender/tage-der-kitaverpflegung" target="_blank">Seite des Bundeszentrum Kita- und Schulverpflegung</a>. </p>

<h2><br />
Tage der Kitaverpflegung: In den Austausch gehen</h2>

<p>Die anschließenden Aktionstage halten thematisch vielfältige Online-Veranstaltungen für Sie bereit. Seien Sie live beim Kochen in der Frischküche einer Kita dabei, lernen Sie Inhalte und Nutzen eines Verpflegungskonzeptes kennen oder erfahren Sie, wie Sie mit armutsbetroffenen Kindern und ihren Eltern sensibel auch in Fragen der Verpflegung umgehen können. Alle Veranstaltungen legen großen Wert darauf, dass Sie sich zu Ideen und Erfahrungen mit anderen Verantwortlichen austauschen können. Einen Überblick über alle Angebote finden Sie im Stundenplan. <br />
Für alle, die Verantwortung übernehmen<br />
Die Aktionswoche richtet sich an pädagogische Fach- und Leitungskräfte, Hauswirtschaftskräfte, Träger, Caterer, Fachberatungen sowie Entscheidungsträger auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie an alle, die sich für leckere, gesundheitsförderliche und nachhaltige Mahlzeiten in Kita und Kindertagespflege engagieren möchten. Alle Angebote sind kostenfrei.</p>

<h2><br />
DGE-Qualitätsstandard</h2>

<p>Die Tage der Kitaverpflegung werden von den Vernetzungsstellen Kitaverpflegung der Bundesländer organisiert. Als Grundlage und wissenschaftlicher Rahmen in der Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder dient der <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/fileadmin/user_upload/medien/DGE-QST/DGE_Qualitaetsstandard_Kita.pdf" target="_blank">„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas"</a>. Entwickelt wurde dieser von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Die Verbreitung des Standards und die Arbeit der Vernetzungsstellen der Bundesländer fördert das BMLEH im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung.<br />
Warum es sich lohnt, die DGE-Qualitätsstandards einzusetzen, erfahren Sie in unserem <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/fileadmin/user_upload/medien/Factsheets/Fact_sheet_Kitaverpflegung_bf.pdf" target="_blank">Fact Sheet</a> kurz zusammengefasst.</p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/tage-der-kitaverpflegung-2026-engagieren-sie-sich-fuer-leckeres-essen-in-kita-und-kindertagespflege" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:40:18 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesunde Ernährung und Prävention: Gemeinschaftsverpflegung als Vorbild</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1896&#38;cHash=73189d0c9821ea79ebd5573e52d45aaa</link>
			<description>Mit Empfehlungen zur Zukunft der Ernährung wenden sich Fachleute der Berlin-Brandenburgischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Ernährung, Gesundheit, Prävention“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) hat sich in einem dreijährigen Projekt mit den Themenbereichen „Ernährung und Gesundheit“ sowie „Nahrungsmittelproduktion und Nahrungsmittelqualität“ befasst. In zwei sogenannten Denkanstößen haben sie zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse, Handlungsfelder und Empfehlungen zusammengefasst.</p>

<h2><br />
Ernährungsmuster „Western Diet“</h2>

<p>In dem Papier „Die Zukunft unserer Ernährung: Ernährung und Gesundheit“ skizzieren sie die Ernährungssituation in Deutschland, in der zwar einerseits ein vielfältiges und umfangreiches Lebensmittelsortiment zur Verfügung steht, die aber andererseits durch einen zu hohen Kalorienverzehr bzw. durch einen zu hohen Zucker- und Fettverzehr geprägt ist – eine Ernährungsweise also, die zu zahlreichen ernährungsmitbedingten Krankheiten führen kann. Übergewicht und Adipositas zeigen sich bereits als schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigung sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen. </p>

<h2><br />
Steuerungsmechanismen bisher nicht ausreichend</h2>

<p>Bisherige Steuerungsversuche, etwa durch freiwillige Nährwertkennzeichnungen oder Ernährungsempfehlungen, hätten nicht die notwendigen Effekte auf das Konsum- und Essverhalten erzielt. Gleichzeitig bedrohten Klimawandel und internationale Konflikte die globale Ernährungssicherung. Die Expert*innen halten deshalb eine Ernährungswende hin zu einer gesunden und nachhaltigen Ernährung, die wirtschaftlicher Stabilität, Klimaschutz und Tierwohl gerecht wird, für notwendig.</p>

<h2><br />
Gemeinschaftsverpflegung als wichtiger Baustein</h2>

<p>Sowohl großes Potenzial als auch großen Handlungsbedarf sehen die Fachleute in verhältnispräventiven Maßnahmen, die sich insbesondere an Kinder und Jugendliche richten. Kitas und Schulen sind Lern- und Lebensorte, die zur Gesundheitsförderung besser genutzt werden sollten, so die Expert*innen. Zur Verbesserung der Gemeinschaftsverpflegung fordern sie deshalb eine verpflichtende Umsetzung der <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a> sowie eine für die Eltern beitragsfreie Kita- und Schulverpflegung. Sie bemängeln außerdem, dass trotz ihrer großen Bedeutung für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen die Qualität der Kita- und Schulverpflegung derzeit nicht flächendeckend überwacht wird. Weitere empfohlene Maßnahmen sind:</p>

<ul>
	<li>Stärkung der Ernährungsbildung bei Kindern und Jugendlichen, u.a. durch ein Schulfach Ernährung, Kochen als Aktivunterricht oder durch die Einführung von Schul- und Kitagärten</li>
	<li>Verpflichtung zur Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln</li>
	<li>Umsetzung von Werberegulierung</li>
	<li>Umsetzung einer gesundheitsorientierten Preisgestaltung, z. B. durch eine Verbrauchssteuer für zuckergesüßte Getränke</li>
</ul>

<p>Die Gemeinschaftsverpflegung spielt eine Schlüsselrolle bei der Ernährungswende, fassen die Autor*innen zusammen. Sie habe das Potenzial, einer breiten Bevölkerung eine gesunde und nachhaltige Ernährung zugänglich zu machen und wegweisende Standards zu setzen.</p>

<p><br />
<b>Quelle</b>: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/gesunde-ernaehrung-und-praevention-gemeinschaftsverpflegung-als-vorbild" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/gesunde-ernaehrung-und-praevention-gemeinschaftsverpflegung-als-vorbild </a></p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zum Zusammenhang von Geburtsmonat und Essverhalten</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1895&#38;cHash=7678dd11711b7de68808a8971ffaef3f</link>
			<description>Jüngere Jugendliche einer Klasse neigen häufiger zu ungesunden Ernährungsgewohnheiten. Zu diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übergewicht, weniger Gemüse, mehr Softdrinks, unregelmäßigere Mahlzeiten und häufigere Diäten – das alles trifft auf die Jüngeren einer Klasse eher zu als auf die Älteren. Das belegt eine Studie des Trierer Personalökonomen Dr. Sven Hartmann und zweier Kollegen aus Tschechien und Italien, die 2026 erschienen ist.</p>

<p>Die Verbindung des relativen Alters zum Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen ist schon länger bekannt. Die Jüngeren eines Jahrgangs leiden beispielsweise häufiger an mentalen Problemen, werden eher mit ADHS diagnostiziert, haben im Durchschnitt schlechtere Noten und machen seltener Sport. Daher haben sich die drei internationalen Wissenschaftler auch das Essverhalten der Klassenjüngeren in 30 europäischen Ländern näher angesehen – mit vergleichbaren Ergebnissen.</p>

<p> </p>

<h2>Jungs stärker betroffen</h2>

<p>„Beim objektiven Übergewicht gemessen am Body Mass Index sehen wir zum Beispiel, dass die Jüngsten innerhalb eines Schuljahrgangs eine um rund 2 Prozentpunkte höhere Wahrscheinlichkeit haben, übergewichtig zu sein, als die Ältesten“, veranschaulicht Hartmann, „Jungs sogar noch stärker als Mädchen.“ Was zunächst nicht viel erscheint, ist gemessen am durchschnittlichen Risiko für Übergewicht von 13,9 Prozent in der gesamten Umfrage statistisch sehr relevant.</p>

<p>Andere Einflussfaktoren auf die Ernährungsgewohnheiten wie etwa Familienzusammenstellung oder Wohlstand hat das Trio jeweils herausgerechnet, um die Auswirkungen des relativen Alters genau erfassen zu können. Außerdem wurden Daten aus Ländern, die keinen einheitlichen Stichtag für den Schuleintritt haben, ausgeschlossen. Dazu gehört auch Deutschland.</p>

<p>Die Gründe für das ungesunde Verhalten können bisher nur vermutet werden. Zum einen fördern die schon erwähnten häufigeren mentalen Probleme bei Jüngeren schlechte Essgewohnheiten. Zum anderen könnten sie größeren sozialen Druck verspüren. So sei zum Beispiel vorstellbar, dass sie von älteren Mitschüler*innen vorgelebtes ungesundes Verhalten übertrieben nachahmen.</p>

<h2> </h2>

<h2>Argument für Schulessen</h2>

<p>Doch was ist dagegen zu tun? „Zum einen geht es darum, Eltern und Lehrkräfte für relative Alterseffekte zu sensibilisieren“, so Hartmann. Außerdem zeige die Studie auch, dass die Effekte in Ländern mit flächendeckenden Schulmahlzeiten weniger ausgeprägt kleiner ausfallen. Ein Plädoyer für die Schulkantine also. Im Optimalfall orientiert sich das Angebot dort an den <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/DGE-QST/DGE_Qualitaetsstandard_Schule.pdf" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Schulen</a>.</p>

<p>Hintergrund:<br />
Die Daten stammen aus der Studie „Health Behaviour in School-Aged Children“. In ihr wurden zwischen 2001 und 2018 etwa 600.000 Schüler*innen im Alter von 10 bis 17 Jahren aus 30 europäischen Ländern fünfmal befragt. </p>

<p><br />
<b>Quelle:</b><br />
<a class="external-link-new-window" href="https://idw-online.de/de/news865744" target="_blank">https://idw-online.de/de/news865744 </a></p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelungener Start: DGE-Stammtisch Gemeinschaftsverpflegung –  Austausch unter Küchenfachkräften </title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1894&#38;cHash=39905935f9dfd0acb1d35ff0c5dec9f4</link>
			<description>Am 17. März kamen zum ersten Mal Küchenfachkräfte der Gemeinschaftsverpflegung (GV) zum digitalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um eine zukunftsfähige, also gesundheitsfördernde und nachhaltige Verpflegung, wie sie in den <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a> beschrieben wird. Gemeinsam tauschen wir uns über Chancen und aktuelle Herausforderungen in GV-Küchen aus, um gute Wege für die Umsetzung zu finden.</p>

<h2><br />
Mit gutem Beispiel voran</h2>

<p>Schon bei der Anmeldung war das Interesse für den Austausch groß. Zumersten Termin des DGE-Stammtisch fanden sich 26 Fachkräfte aus den GV-Küchen und aller Lebenswelten ein. Zu Beginn tauschten sich die Teilnehmer*innen kurz in 2er Gesprächen darüber aus, welche Fragen ihnen aktuell in ihren Küchen bzw. Töpfen köcheln. Nach der Sammlung der Themen wurde abgestimmt, welches Anliegen zuerst am Tresen besprochen werden sollte. Gemeinsam wurde dann zu der Frage „Wie funktioniert die Umsetzung nachhaltiger Speisepläne trotz (Bio-) Kostendruck und Ablehnung unbekannter Gerichte?“ diskutiert. Ein Teilnehmer aus der Schulverpflegung konnte eindrücklich berichten, wie der Weg zu 100% Bio-Lebensmitteln bei gleichbleibendem Budget in einer Cook & Serve Frischküche mit 330 Mittagessen für Kinder gelingen kann. Zum Schluss waren sich alle einig, dass die Premiere des ersten DGE-Stammtisches gelungen ist und die Fortsetzung mit Freude erwartet wird. Besonders hervorgehoben wurde die Möglichkeit zum direkten Austausch zwischen Küchenpraktiker*innen und dem DGE-Projekt „IN FORM in der Gemeinschaftsgastronomie und -Verpflegung“.</p>

<h2><br />
Zielsetzung: Gute Wege für die GV</h2>

<p>Sie bringen Fragen mit, die Ihnen gerade unter den Nägeln bzw. auf Ihrem Herd (an)brennen. Wir überlegen gemeinsam im regen Austausch mit allen Stammtisch-Gästen, wie wir unterstützen können. Vielleicht bringt ja schon jemand einen tollen Praxistipp aus der eigenen Küche mit. Im Vordergrund steht nicht die Suche nach perfekten Lösungen. Jeder kleine Schritt, der die Verpflegung noch besser macht, ist wertvoll.</p>

<h2><br />
Austausch der GV untereinander </h2>

<p>Seien Sie gerne beim nächsten Termin von „Zwischen Herd und Ausgabe“ dabei. Notieren Sie gerne schon bei der Anmeldung Ihre Fragen oder ein Praxisbeispiel. Natürlich können Sie Ihr Thema beim nächsten DGE-Stammtisch am 16. Juni von 14.30–15.30 Uhr auch spontan einbringen. Melden Sie sich bis zum 15. Juni über diesen <a class="external-link-new-window" href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/7_o6KqQmQxm_Yp5S9isUVw" target="_blank">Link</a> an. </p>

<p>Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Silvia Fröhning (E-Mail: froehning@dge.de; Telefon: 0228 3776 886).</p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedeutung gesunder Verpflegung wird zunehmend erkannt</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1890&#38;cHash=8af9a9640c0e228e3dad868bda2242be</link>
			<description>In seinem fünften Monitoringbericht beschreibt das Bundesministerium für Bildung, Familie,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund unterstützt die Länder bei der Weiterentwicklung der Qualität und bei der Verbesserung der Teilhabe in der Kindertagesbetreuung durch das KiTa-Qualitäts-und -Teilhabeverbesserungsgesetz (KiQuTG). Der Bericht betrachtet den bundesweiten Stand des KiQuTG mit Augenmerk auf Handlungsfelder sowie auf Maßnahmen zur Entlastung der Eltern. Dabei greifen die Autor*innen sowohl auf amtliche Daten als auch auf Ergebnisse aus Befragungen von Eltern, pädagogischen Fach- und Leitungskräften, Kindertagespflegepersonen, Trägern und Jugendämtern zurück. Der Bericht enthält außerdem Fortschrittsberichte der Länder. </p>

<p><br />
Das KiQuTG wurde 2019 mit dem Gute-KiTa-Gesetz eingeführt und mit dem KiTa-Qualitätsgesetz in den Jahren 2023 und 2025 weiterentwickelt. Ziel ist es, die Qualität der frühkindlichen Bildung und Betreuung bundesweit weiterzuentwickeln. Damit soll ein Beitrag zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse für das Aufwachsen von Kindern und zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf geleistet werden.</p>

<h2><br />
Ausgewählte Ergebnisse: Gesunde Ernährung und Ernährungsbildung</h2>

<p>Mit dem Handlungsfeld 6 „Förderung der kindlichen Entwicklung, Gesundheit, Ernährung und Bewegung“ nimmt das KiQuTG die Gesundheit von Kindern umfassend in den Blick. Die Fachleute heben hervor, dass hohe Betreuungsquoten dafür sorgen, dass gesundheitsfördernde Maßnahmen besonders viele Kinder erreichen. So profitieren in Deutschland 37 % der Kinder unter drei Jahren und 91 % der Kinder über drei Jahren von gesundheitsfördernden Angeboten in der Kindertagesbetreuung. </p>

<ul>
	<li>Nach Angaben von pädagogischen Fachkräften wurden die Themen Bewegung (81 %), Hygiene (66 %) und Ernährung (55 %) am häufigsten, also mindestens einmal pro Woche, mit den Kindern behandelt. 37 % der Einrichtungen thematisierten das Thema Ernährung sogar täglich und damit signifikant häufiger als 2022 (33 %). </li>
	<li>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes boten im Jahr 2024 insgesamt 89 % aller Kindertageseinrichtungen in Deutschland eine Mittagsverpflegung an. In den ostdeutschen Ländern verfügten fast alle Einrichtungen über ein solches Angebot (99,5 %), während die Werte in westdeutschen Ländern zwischen 64 % und 99,1 % variierten. </li>
	<li>Insgesamt lagen die Teilnahmequoten der Kinder auf einem hohen Niveau. Bei Kindern unter drei Jahren nahmen 85,6 % an der Mittagsverpflegung teil, bei Kindern zwischen drei Jahren und Schuleintritt waren es 77,2 %. Besonders hoch (etwa 99 %) ist die Teilnahmequote in den ostdeutschen Ländern und in den drei Stadtstaaten. In den westdeutschen Ländern zeigten sich dagegen teils deutlich geringere Quoten.</li>
	<li>Bundesweit orientierten sich mehr als die Hälfte der Einrichtungen (54 %), die eine Mittagsverpflegung anboten, an festgelegten Qualitätsstandards. Zwischen den Ländern zeigten sich diesbezüglich deutliche Unterschiede, was die Autor*innen unter anderem auf landesrechtliche Regelungen zurückführen. So lag der Anteil der Einrichtungen im Saarland am höchsten, wo der <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/fileadmin/user_upload/medien/DGE-QST/DGE_Qualitaetsstandard_Kita.pdf" target="_blank">Qualitätsstandard</a> der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gesetzlich vorgeschrieben ist. Auch Mecklenburg-Vorpommern (79 Prozent) und Rheinland-Pfalz (70 Prozent) führen die Standards der DGE in ihren Landesgesetzen zumindest als Orientierung auf. Sehr große Unterschiede zwischen den Jahren waren bspw. in Rheinland- Pfalz zu beobachten, wo ein Anstieg von 23 Prozent punkten zu verzeichnen war (2024: 70 Prozent; 2020: 47 Prozent), welcher sich möglicherweise durch ein sogenanntes „Küchenprojekt“ erklären lässt.</li>
</ul>

<h2><br />
Gesunde Ernährung in Einrichtungen auf dem Vormarsch</h2>

<p>Das hohe Angebot von Mittagessen sowie hohe Teilnahmequoten der Kinder werten die Fachleute als Indikatoren für eine hochwertige, gesunde und ausgewogene Ernährung. Seit dem Ausgangsjahr 2019 ist ein langsamer, aber kontinuierlicher Anstieg dieser Anteilswerte zu verzeichnen, so die Autor*innen. Insgesamt zeige sich, dass die Bedeutung gesunder Verpflegung zunehmend erkannt und in den Einrichtungen berücksichtigt werde. </p>

<p>Quelle: https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/kindertagesbetreuung-bedeutung-gesunder-verpflegung-wird-zunehmend-erkannt</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:23:25 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handlungsempfehlungen zur Bekämpfung von Ernährungsarmut in Niedersachsen</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1893&#38;cHash=30f0215c0c454421f9252f29711d953d</link>
			<description>Das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) hat in einem Fokusheft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem transparenten Prozess mit Fachleuten und Betroffenen wurden gemeinsam Lösungsmöglichkeiten identifiziert. Den Sorgen und Bedürfnissen der Betroffenen wurde so ernsthaft Gehör verliehen.</p>

<p><br />
Mit drei ineinandergreifenden Handlungsempfehlungen adressiert das ZEHN die Kita- und Schulverpflegung als großen Hebel, um wirksam gegen Ernährungsarmut anzugehen. In Niedersachsen gehören Kinder und Jugendliche mit einer Armutsgefährdungsquote von etwa 20 % zu den besonders betroffenen Gruppen. Kitas und Schulen sind Orte, an denen alle Kinder unabhängig von ihrer familiären Situation zuverlässig mit gesunden Mahlzeiten erreicht werden. Die drei zentralen Forderungen lauten wie folgt: </p>

<p> </p>

<ol>
	<li><b>Die Einführung einer nach Möglichkeit beitragsfreien und an den DGE-Qualitätsstandards orientierten <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/fileadmin/user_upload/medien/DGE-QST/DGE_Qualitaetsstandard_Kita.pdf" target="_blank">Kita</a>- und <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/DGE-QST/DGE_Qualitaetsstandard_Schule.pdf" target="_blank">Schulverpflegung</a></b>: Ihre Umsetzung kann Familien finanziell entlasten und die Verpflegungssituation von Stigmatisierung und Diskriminierung befreien. Studien zeigen, dass beitragsfreie Schulmahlzeiten langfristig positive Effekte auf Gesundheit, Bildung und Einkommen haben. </li>
	<li><b>Flächendeckende Verbesserung der Frühstücksversorgung in Grund- und Förderschulen anstreben</b>: Allen Kindern in Niedersachsen sollte ein qualitativ hochwertiges, nach finanzieller Möglichkeit der Schulträger beitragsfreies Frühstück zum Start in den Tag angeboten werden. Als Bedingung wird hier genannt, dass sich das einzuführende Frühstücksangebot nach dem DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Schulen richtet, um eine qualitativ hochwertige Verpflegung sicherzustellen. Dazu gibt es von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. einen <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/Schule/Fruehstuecken_Schule_barrierefrei.pdf" target="_blank">Wegweiser </a>aus dem Jahr 2024.</li>
	<li><b>Ausweitung des EU-Schulprogramm</b> zur beitragsfreien und flächendeckenden Versorgung von Kindern mit Obst, Gemüse und Milch auf weitere Schuljahrgänge sowie auf Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege.</li>
</ol>

<p>In Niedersachsens Ernährungsstrategie wird Ernährungsarmut als zentrale Herausforderung benannt. Mit dieser gezielten Handlungsempfehlung und den genannten Maßnahmen will das ZEHN maßgeblich zur gesundheitlichen Chancengleichheit beitragen. Das Ziel lautet, Armut und damit auch Ernährungsarmut zu verhindern.</p>

<p><br />
Ernährungsarmut ist nicht nur in Niedersachsen relevant, sondern stellt eine bundesweite Herausforderung dar. Mit einer qualitativen Gemeinschaftsverpflegung können Sie einen Beitrag dazu leisten, dieser Herausforderung zu begegnen. Ein Frühstücksangebot in Kitas und Schulen kann zum Beispiel ein erster Schritt sein ebenso wie die Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards für <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/fileadmin/user_upload/medien/FITKID/Broschuere_Fruehstueck_Kita_barrierefrei.pdf" target="_blank">Kitas </a>bzw. Schulen in der Mittagsverpflegung. Denn hiermit wird zumindest für 2 Mahlzeiten des Tages sichergestellt, dass es eine gesunde Auswahl von Speisen und Getränken gibt. Damit die Kinder und Jugendliche jeden Tag das essen können, was sie für ihre körperliche und geistige Entwicklung brauchen.</p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/ueber-uns/im-gespraech-mit/maren-buerster-fachreferentin-fuer-ernaehrung-beim-zehn" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de/ueber-uns/im-gespraech-mit/maren-buerster-fachreferentin-fuer-ernaehrung-beim-zehn</a> und <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/ernaehrungsstrategie-in-niedersachsen-nimmt-ernaehrungsarmut-in-den-fokus" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/ernaehrungsstrategie-in-niedersachsen-nimmt-ernaehrungsarmut-in-den-fokus</a></p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfangreiches Material zum Thema „Lebensmittel retten“ vom KErn</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1892&#38;cHash=7330913c6dfdca96c8645614c56eda6f</link>
			<description>Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Bayern hat zahlreiche Materialien rund um das Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland werden pro Person und Jahr durchschnittlich rund 75 kg Lebensmittel weggeworfen. </p>

<h4><br />
<b>Fakten zur Lebensmittelrettung in Deutschland</b> </h4>

<p><br />
Die neue Posterserie des KErn aus der Reihe Lebensmittel.Retten fasst kompakt zusammen, welche Lebensmittel sich leicht retten lassen und mit welchen einfachen Maßnahmen man aktiv werden kann. Genutzt werden kann diese zum Beispiel als Aushang in ihrer Einrichtung. </p>

<h4><br />
<b>Factsheet Lebensmittel retten bei Veranstaltungen</b></h4>

<p><br />
Das Factsheet Handlungsempfehlungen zur Reduktion von Lebensmittelverlusten und -abfällen bei Veranstaltungen regt mit seinen Tipps dazu an Lebensmittel zu retten und die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.</p>

<h4><br />
<b>Factsheets zur Lebensmittelverschwendung in Kitas</b></h4>

<p><br />
Kindertagesstätten spielen eine Schlüsselrolle bei der Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Sie haben nicht nur ein enormes Einsparpotenzial, sondern sind zugleich wichtige Multiplikatoren für Lebensmittelwertschätzung.<br />
Das Poster aus der Serie „Lebensmittel.Retten“ dient als Impuls, um das Bewusstsein in Kitas zu schärfen und Maßnahmen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung zu fördern. Ergänzend dazu bieten vier Factsheets konkrete Handlungsempfehlungen. Das Material soll die Integration von Lebensmittelwertschätzung in den Kitaalltag fördern und das Bewusstsein der Mitarbeitenden, der Kinder sowie der gesamten Kitafamilie stärken.</p>

<h4><br />
<b>Nudging zur Reduktion von Tellerresten</b></h4>

<p><br />
Jeden Tag treffen wir tausende von Entscheidungen, viele davon unbewusst – auch in Bezug auf unser Ernährungsverhalten. Sogenannte Nudges können Essensgästen dabei helfen, die nachhaltigere Wahl zu treffen – ganz ohne Verbote oder Einschränkungen. Bei dieser Poster-Serie handelt es sich um sogenannte Informations-Nudges. Dabei geht es darum, in der Gemeinschaftsverpflegung nachhaltige Impulse für die Essenswahl zu geben und somit Tellerreste zu reduzieren.</p>

<p><br />
Betriebe können durch weniger Abfall ihre Kosten für Einkauf, Lagerung und Entsorgung senken. Durch gezielte Maßnahmen kann also nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch wirtschaftlich profitiert werden. Mit den Postern helfen Sie Ihren Essensgästen/Kunden oder Mitarbeitenden nachhaltigere Entscheidungen zu erleichtern. <br />
Gemeinsam können Tellerreste reduziert und ein positiver Beitrag für Umwelt, Mensch und Wirtschaft geleistet werden.</p>

<p>Alle Materialien finden sich auf der <a class="external-link-new-window" href="https://kern.bayern.de/publikationen/111889/index.php" target="_blank">Webseite </a>des KErn.</p>

<h4><br />
<b>Auch Thema der DGE-Qualitätsstandards</b> </h4>

<p><br />
Das Thema wird auch in den <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a> in Kapitel 4 aufgegriffen und das oben genannte Material wie auch weitere Tipps findet man auch bei den „weiterführenden Informationen“ unter dem <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/dge-qualitaetsstandard/weiterfuehrende-informationen" target="_blank">Stichwort </a>„Lebensmittelabfälle vermeiden“.<br />
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			<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>63. Wissenschaftlicher DGE-Kongress: „Ernährung und Mikrobiom – Ein Schlüssel für die Gesundheit“</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1889&#38;cHash=544b04b77ec8053a29454560fb6be6e7</link>
			<description>Der diesjährige Kongress, der vom 4.-6. März 2026 in Kassel stattfindet, beschäftigt sich mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Populations- und Interventionsstudien widmen sich den Fragen, wie ein gesundes Mikrobiom zusammengesetzt ist und welche Lebensmittel oder Nahrungsbestandteile diesbezüglich einen funktionell relevanten Beitrag leisten. Auch welchen Einfluss die Wechselwirkung zwischen Ernährung und Mikrobiom auf die Entstehung chronischer Krankheiten hat, wird untersucht. Unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Haller, Prof. Dr. Katharina Timper und Prof. Dr. Martin Klingenspor von der Technischen Universität München beschäftigen wir uns beim Kongress mit dem aktuellen Forschungsstand zu Ernährung und Mikrobiom und diskutieren, was ein gesundes Mikrobiom ausmacht und wie wir das erreichen.</p>

<p>Der Kongress bietet viele Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung und ein abwechslungsreiches 2 ½-tägiges Programm. Nachwuchswissenschaftler*innen stellen in über 200 Vorträgen und Posterpräsentationen ihre Forschungsergebnisse vor. In verschiedenen Symposien warten spannende Themen und Forschungsfelder, u. a. zu KI in Public Health Nutrition und Gemeinschaftsverpflegung (GV), Gender und sexuelle Vielfalt in der Ernährungsberatung oder die evidenzbasierte Betrachtung von pflanzlichen Alternativprodukten auf die Teilnehmer*innen.  In der abschließenden Diskussionsrunde geht es um facts und science fiction zu der Fragestellung, was ein gesundes Mikrobiom ausmacht und was wir nach aktuellem Forschungsstand dafür tun können.</p>

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GV und KI</h2>

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Im Symposium der Fachgruppen Gemeinschaftsverpflegung und Public Health Nutrition geht es um den Einsatz von KI in den beiden eng miteinander verknüpften Fachgebieten. Unter der Moderation von Dr. Eleonore Heil und Prof. Dr. Jörg Meier geht es um Potenziale, Grenzen und praktische Anwendungen von KI. In zwei Einführungsvorträgen werden die Chancen und die Herausforderungen aufgegriffen. Die anschließende Diskussionsrunde greift unter Einbindung der Teilnehmenden Fragen zur Thematik auf. Im 3. Teil stellen mehrere Thementische den Bezug zur Praxis her. Der Start ist am Mittwoch um 16.15 Uhr im Blauen Saal. </p>

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<h2>GV innovativ und nachhaltig</h2>

<p>Hülsenfrüchte und nachhaltige Verpflegungssysteme stehen im Mittelpunkt der Vortragsreihen am Freitagmorgen unter dem Vorsitz von Prof. Ulrike Arens-Azevêdo. Das Themengebiet Gemeinschaftsverpflegung wird am Freitag ab 9 Uhr im Bankettsaal in 6 Vorträgen aufgegriffen. Die verschiedenen Akteur*innen geben einen Einblick zum einen in die Schul-, Hochschulen, Betriebs sowie die Krankenhaus-Verpflegung. Zeitgleich kann man sich auch die Ergebnisse einer Befragung zur Verwendung von Hülsenfrüchten in der Betriebsverpflegung und Ansätze zur Verwendung von Hülsenfrüchten in der Außer-Haus-Verpflegung informieren. <br />
Kommen Sie gerne am DGE-Stand vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>

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Quelle: h<a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/fileadmin/dok/veranstaltungen/kongresse/wk63/Programm-DGE-Kongress-2026.pdf" target="_blank">ttps://www.dge.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:11:43 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neues Projekt: Klimagesunde Ernährung in Kitas und Schulen</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1888&#38;cHash=667b56e615d3c648debfc941b3d89e40</link>
			<description>Das neue Projekt „Nachhaltig satt&quot; des Paritätischen Gesamtverband hat seinen Auftakt gefeiert! Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Projekt „Nachhaltig satt" des Paritätischen Gesamtverband hat seinen Auftakt gefeiert! Am 27. Januar 2026 kamen rund 150 Akteur*innen aus Kitas, Schulen, anderen sozialen Einrichtungen und Verbänden zusammen, um gemeinsam mehr über klimagesunde Gemeinschaftsverpflegung zu lernen und zu diskutieren. <br />
Die digitale Auftaktveranstaltung bot Inputs aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft, Praxiseinblicke und viel Raum für Austausch. Der Nachmittag machte deutlich: Eine nachhaltige Verpflegung ist nicht nur möglich, sondern bereits vielerorts auf dem Weg.</p>

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Pflanzliche Ernährung im Fokus</h2>

<p>Saskia Wendt von KLUG e.V. (Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit) führte in das Konzept der Planetary Health Diet ein. Die Teilnehmenden erhielten darüber hinaus einen Überblick über den <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/fileadmin/user_upload/medien/DGE-QST/DGE_Qualitaetsstandard_Kita.pdf" target="_blank">DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas</a> und die Optimierte Mischkost für die Kita-Verpflegung nach Kersting. Auch wenn es kleine Unterschiede gibt, legen alle Konzepte den Fokus auf überwiegend pflanzliche Lebensmittel, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und die Reduktion tierischer Produkte. Weitere Hebel sind z.B. Vermeidung von Lebensmittelabfällen, Kommunikation mit Kindern, aber auch Eltern und die Ernährungsbildung in den Einrichtungen. Auch dies wird im Projekt thematisiert. Es gibt umfangreiches Material (siehe unten).<br />
Robert Kapa von FRÖBEL sah es als besonders wichtig an, Küchenkräfte in den Fokus zu nehmen, das Thema trägerseits zu platzieren, alle ins Boot zu holen, Zeit für Transformation einzuplanen und Kommunikation in alle Richtungen sicherzustellen.</p>

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Ausblick</h2>

<p>Die Auftaktveranstaltung war erst der Anfang! Die Teilnehmenden nahmen viele Netzwerkpartner*innen, Tipps, Ideen und Denkanstöße mit. Gleichzeitig wurden neue Herausforderungen sichtbar, aber auch Neugier und Aufbruchstimmung.<br />
In den nächsten zweieinhalb Jahren wird „Nachhaltig satt" zahlreiche Online- und Präsenzangebote durchführen. Bundesweit werden 30 Kitas und Schulen intensiv bei der Umstellung ihrer Verpflegung begleitet – von der CO₂-Bilanzierung über Schulungen bis hin zu einer klimagesunden Abschlussfeier vor Ort.</p>

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Weitere Informationen zum Projekt, zu kommenden Veranstaltungen und Material finden Sie unter: <a class="external-link-new-window" href="www.nachhaltig-satt.de" target="_blank">www.nachhaltig-satt.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:19:59 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Studie zur Zukunft von Landnutzung und Ernährung in Deutschland</title>
			<link>https://www.fitkid-aktion.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1887&#38;cHash=7e521ab4533dff9830a5d2a39e4595e3</link>
			<description>Die Land- und Forstwirtschaft in Deutschland kann gleichzeitig zu Ernährungssicherheit, einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer neuen Studie zeigt Agora Agrar neue Wege zu einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft auf. Ein zentraler Hebel ist eine nachhaltige und gesunde Ernährung, mit Kita- und Schulessen als wichtigem Beitrag. Dafür schlagen die Fachleute ein Bundesprogramm Kita- und Schulverpflegung vor.<br />
Deutschland kann bis 2045 seine Netto-Agrarimporte deutlich reduzieren – auf die Fläche bezogen von vier auf eine Million Hektar - und zugleich seine landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen um 60 Prozent senken. In der Studie wird aufgezeigt, mit welchen politischen Maßnahmen das gelingt und dass Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Land- und Forstwirtschaft vereinbar sind. <br />
Dem Agora-Szenario zufolge werden zudem mehr Biomasse als bisher für die Bioökonomie und genug Lebensmittel für eine gesunde Ernährung bereitgestellt. <br />
Um dieses Potenzial zu realisieren, braucht es eine Politik, die eine nachhaltigere Nachfrage in der Ernährung und der Bioökonomie fördert und Gemeinwohlleistungen der Land- und Forstwirtschaft honoriert.<br />
„Investitionen und Innovationen sind wichtig für eine starke Land- und Forstwirtschaft. Voraussetzung dafür ist Planungssicherheit durch eine langfristig verlässliche, evidenzbasierte Politik, die öffentliche Mittel effizient einsetzt und Wettbewerbsfähigkeit sowie Nachhaltigkeit stärkt”, sagt Harald Grethe, Direktor von Agora Agrar.</p>

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Bundesprogramm Kita- und Schulverpflegung</h2>

<p>Zu den Maßnahmen mit hohem Wirkungspotential nennt die Studie ein Bundesprogramm für eine gesundheitsfördernde, nachhaltige und sozial gerechte Kita- und Schulverpflegung . Die verpflichtende Anwendung der <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a>, die Erhöhung des Anteils besonders nachhaltig produzierter Lebensmittel und die Verbesserung der organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen in Kitas und Schulen beschreiben die Fachleute als zentrale Ziele eines solchen Programms, das ressortübergreifend ausgestaltet werden sollte. Sie fordern dafür investive Maßnahmen und eine wissenschaftliche Evaluierung. Eine weitere Maßnahme könnte die Einrichtung kommunaler „Servicestellen Ernährung“ sein, die regionale Wertschöpfungsketten ausbauen und Kommunen bei der Verankerung ernährungspolitischer Strategien strukturell stärken. </p>

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Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.agora-agrar.de/publikationen/die-zukunft-von-landnutzung-und-ernaehrung-in-deutschland" target="_blank">https://www.agora-agrar.de</a></p>
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			<category>Kita,<br />Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:15:16 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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